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    <title>Habibi´s Blog</title>
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    <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:49:41 GMT</pubDate>

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    <title>Gesundheitsdschungel</title>
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            <category>Lausbuben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Habibi)</author>
    <content:encoded>
    Irgendwas läuft da doch falsch, oder? Ich hole mal kurz etwas aus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große hat sich am 24.3. den Unterarm gebrochen. Elle und Speiche, beide durch, offener Bruch, OP mit Richten und Verdrahten der Knochen am gleichen Abend. Im Krankenhaus blieb er bis zum 27.3., da er IV-Antibiose bekommen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wöchentliche Gipskontrollen stattfinden. Die erste Kontrolle fand noch in der Kinderchirurgie statt. Alles ok, keine Komplikationen zu erwarten, Wiedervorstellung in einer Woche. Und da das ja für uns einfacher sei, könnten wir ja direkt zu unserem Hausarzt gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Ostertagen war kein Termin zu bekommen, also versuchte ich es Anfang der Woche. Da ich gerade in der Nähe war, hielt ich kurz an, um mir einen Termin geben zu lassen. Aber das war nix: &quot;Nee, das ist ja nicht unsere Baustelle, das soll die Chirurgie mal schön selber machen, damit haben wir doch nichts zu tun!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also am Nachmittag ein Anruf in der Kinderchirurgie. Unverständnis, aber gut, wenn die das beim Hausarzt nicht machen wollen, dann könnte ich halt doch da hinkommen. Nachdem ein Termin gefunden war (heute direkt!) noch der Hinweis, bitte eine gültige Überweisung mitzubringen. Sonst könnten sie ihn nicht behandeln, weil sie es nicht abrechnen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute also wieder zum Hausarzt gestiefelt und nach einer Überweisung gefragt. &quot;Nee, den Jungen haben wir nicht im Computer.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ja, weiß ich. Das liegt daran, dass er echt selten etwas hat und schon Ewigkeiten nicht mehr zum Arzt musste. Sein Kinderarzt hat in der Zwischenzeit die Praxis geschlossen und ist in Rente gegangen. Und da wir ja alle hier in der Praxis sind (alle= Papa, Mama, mittlerer Bruder und Großeltern) wäre das schön, wenn Dr. T. ihn auch behandelt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort hat mich echt an allem zweifeln lassen. Nein, sie würden keine neuen Kassenpatienten mehr annehmen, da sei ja auch ein Aushang. Dass wir alle da in Behandlung sind, spiele keine Rolle, da müssten wir uns für Flo jemand anderes suchen. Dementsprechend gäbe es auch keine Überweisung für die Kinderchirurgie, und den Arztbrief, den könne ich auch direkt wieder mitnehmen. Und wenn er ohne Überweisung nicht in der Kinderchirurgie behandelt werden könne, sei das nicht deren Problem, so einfach sei das, der nächste bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da stand ich dann: Termin heute Spätnachmittag, aber keine Überweisung in der Tasche!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dann zu Amelies Kinderarzt gefahren und habe denen die Situation erklärt. Die haben ihn nun als neuen Patienten aufgenommen (auch, wenn er nicht dabei war - er war ja in der Schule) und sofort eine Überweisung ausgestellt. Dass wir abgelehnt worden sind, kann in der Praxis niemand nachvollziehen, und wir sollen über eine Beschwerde bei der Krankenkasse nachdenken. Da würden die sich das ein bißchen sehr einfach machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kann heute Nachmittag die Gipskontrolle ohne Probleme stattfinden... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:49:41 +0200</pubDate>
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    <title>Lust</title>
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            <category>Und sonst so...</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Habibi)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich hätte ich schon Lust, wieder richtig zu bloggen. Regelmäßig, ausführlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo beginne ich? Ich finde irgendwie keinen richtigen Anfang... Hmm, mal sehen, ob und in welchem Unfang es hier wieder Neuigkeiten geben wird  &lt;img src=&quot;http://www.graffitidortmund.de/serendipity/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 20:07:15 +0200</pubDate>
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    <title>Happy Birthday</title>
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            <category>Weißt Du noch?</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Habibi)</author>
    <content:encoded>
    Heute hat mein Papa Geburtstag, und ich bin schon den ganzen Tag in Gedanken fest bei ihm. Und dabei ist mir eine kleine Anekdote eingefallen, über die ich heute noch lachen muss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Papa war damals, als das Happy Meal noch Juniortüte hieß, mit uns bei McDonalds. Ich muss so ca. 10 oder 12 Jahre alt gewesen sein, genau weiß ich das nicht mehr. Auf jeden Fall gab es als Zugabe zur Juniortüte eine Fahrradhupe, so eine mit Gummiball (beige) und Trötenrohr (blau). Wir sind dann im Auto meines Papas durch die Gegend gefahren, und ich hatte die Hupe in der Seitenscheibe eingeklemmt. Wann immer wir an Fußgängern vorbeigefahren sind, trötete ich los. Die Fußgänger bekamen einen Schrecken, machten einen Satz, drehten sich um und schimpften dann. Und wir? Wir kamen aus dem Lachen nicht mehr heraus. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange die Tröte in Gebrauch war, aber ein paar Tage waren&#039;s auf jeden Fall. Und wir hatten reichlich Spaß dabei...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, Papa, für diese Erinnerung!  &lt;img src=&quot;http://www.graffitidortmund.de/serendipity/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 20:45:58 +0200</pubDate>
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    <title>Unförmig</title>
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            <category>Ätschpeck!</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Habibi)</author>
    <content:encoded>
    So fühle ich mich. Der Babyspeck ist noch immer da - und durch den Umbau/Umzug und wenig Zeit/Lust zum ausgewogenen Kochen haben sich noch ein paar Kilo mehr dazugesellt. Die müssen weg, und sie sollen direkt die Kilos der Hormontherapie mitnehmen  &lt;img src=&quot;http://www.graffitidortmund.de/serendipity/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieviel genau ich jetzt wiege, schreibe ich (noch) nicht - die Zahl ist mir erschreckend zu groß, als dass ich sie veröffentlichen will. Aber es muss jetzt dringend etwas passieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seit der Klotz weg ist, hat es wirklich Klick gemacht im Kopf: ich habe Lust, etwas zu bewegen, mich zu bewegen. In den letzten 6 Tagen habe ich bewusst 30 Kilometer zurückgelegt: mit dem Rad, mit den Walkingstöcken, mit Kinderwagen. Ungefähr 20 km in der Woche will ich schaffen - das sind ca. 3 Runden um den neu eröffneten See in der Nachbarschaft inkl. Hin- und Rückweg. Das sollte doch zu schaffen sein (und gerne auch noch mehr). Außerdem stellen wir die Ernährung um. Statt Fastfood, Nudeln, Knabberkrams und dem Gläschen Wein abends gibt es viel Obst und Gemüse (zu EHEC-Zeiten nicht so easy *g*), es bleibt bei einer Portion, auch wenn es gut schmeckt, und die &quot;Genussmittel&quot; werden ab sofort auf den Samstag beschränkt. Mit diesen Maßnahmen habe ich schon einmal erfolgreich abgenommen. Das schaffe nochmal! Tschakkkka!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nächsten Dienstag an dieser Stelle: mal sehen, ob sich schon etwas auf der Waage tut...   
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 21:22:09 +0200</pubDate>
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    <title>Der Klotz am Bein...</title>
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            <category>Daheim</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Habibi)</author>
    <content:encoded>
    ...ist nun endlich fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind endlich umgezogen. Die Sanierung unseres Häuschens ist, bis auf wenige kleine Baustellen, abgeschlossen. Noch nie habe ich eine eine Renovierung, die Vorbereitung zum Umzug und den Umzug selbst als so chaotisch, kräftezehrend, ermüdend, erschöpfend wahrgenommen &lt;strike&gt;und ich bin oft umgezogen&lt;/strike&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich diese Phase als so schlimm empfunden habe, kann ich nur raten. Vielleicht lag es daran, dass ich mit einem Stillbaby teilweise 9 Stunden auf einer unbeheizten Baustelle verbracht habe (bei Schneefall und Minustremperaturen draußen), um die Handwerker zu beaufsichtigen (die dann aber z.T. trotzdem den allergrößten Mist abgeliefert und uns viele Tausende extra gekostet haben). Oder lag es daran, dass die Großen in dieser Zeit auch viel zu kurz kamen und entsprechend rebelliert haben? Vielleicht ist aber auch das unheimische Gefühl über Monate Schuld an meinem verschobenen Seelenleben und die Erkenntnis, dass ich das erste halbe Jahr mit unserem Wunschbaby nicht so genießen konnte, wie ich es eigentlich so fest vorhatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umzug selbst war ebenfalls die Hölle. Der Liebste bekam kein frei, die Kinder hatten Ferien und mussten sehr viel helfen (zum Glück haben sie das gerne getan), und im Haus war eigentlich kaum etwas so richtig fertig. Überall waren noch Dinge zu reparieren, einzubauen, zu erledigen. Die ersten Wochen hatte ich von morgens bis abends mind. einen Handwerker im Haus. So war einfach kein Zu-Hause-Gefühl möglich. Das alte Haus wurde nicht leer, Amelie hatte eine unruhige und extrem anhängliche Zeit, die Jungs warteten auf ihre Zimmer - es war ja so vieles noch nicht fertig, darum konnten die Möbel nicht aufgebaut werden. Nein, das war keine schöne Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ein paar Tagen nun ist der größte Klotz weg: das alte Haus. Leergeräumt, einige Pflanzen noch &quot;gerettet&quot;, einige schweren Herzens zurück gelassen. Der Schlüssel ist abgegeben, das Haus (angeblich) schon neu vermietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zuhause ist nun hier. Hier sehen wir die Kinder aufwachsen, hier lieben und zanken wir. Hier werden wir alt und grau, und wenn wir irgendwann die Treppen nicht mehr hochkommen, bauen wir unser Bett einfach im Wintergarten auf und schauen abends in die Sterne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Umzug wird der ins Seniorenheim - eher geh&#039; ich hier nicht mehr weg...  &lt;img src=&quot;http://www.graffitidortmund.de/serendipity/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 20:44:45 +0200</pubDate>
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    <title>Die Falschheit mancher Leute...</title>
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            <category>Und sonst so...</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Habibi)</author>
    <content:encoded>
    ...bringt mich zum Würgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Passwort auf Anfrage - &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.graffitidortmund.de/serendipity/index.php?/archives/742-Die-Falschheit-mancher-Leute....html#extended&quot;&gt;&quot;Die Falschheit mancher Leute...&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 19:55:36 +0200</pubDate>
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    <title>Asche auf mein Haupt</title>
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    <author>nospam@example.com (Habibi)</author>
    <content:encoded>
    Oh ja, Ihr habt so Recht: noch immer nichts Neues hier im Blog. Dabei gäbe es so viel zu schreiben, so viel zu erzählen. Einzig die Zeit und die Erschöpfung lassen es im Augenblick kaum zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hausumbau frisst uns im Augenblick förmlich auf. So viele Probleme, wie dort im Laufe der Zeit unerwartet aufgetaucht sind - das passt auf keine Kuhhaut. Hieß es Anfangs vom Makler, dass die Elektrik in gutem Zustand sie und lediglich ein wenig überarbeitet werden müsse (neue Schalter und Steckdosen), ist die komplette Verkabelung inzwischen neu gemacht worden. Inklusive Zählerwechsel von Wechsel- auf Drehstrom und neuem Verteilerkasten, versteht sich. Jetzt muss nur noch der Hausanschluss von der Straße zum Haus neu gemacht werden. Beim Anschließen des neuen Verteilerkastens fiel nämlich auf, dass der Hausanschluss seit Jahren überlastet gewesen sein muss und es darin wohl schon ordentlich gekokelt hat. Unerwähnt lasse ich in diesem Zusammenhang, dass wir 4 Elektriker hatten, von denen der 1. gar nicht kam, der 2. immerhin (zu viel) Material bestellte und dann nicht mehr gesehen wurde, der 3. kam, wann er wollte und nichts fertig bekam und erst der 4. jetzt alles soweit fertig gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Sanitärgeschichte: noch immer kein fließendes Wasser, keine funktionierende Toilette. Die Heizung geht ebenfalls noch nicht. So viel Pech mit dem alten Klempner - nur Pfusch, undichte Stellen, keine eingehaltenen Normen. Ganz viel musste nun beigearbeitet, das meiste jedoch komplett neu gemacht werden. Hab&#039; ich erwähnt, dass der Einzugstermin für das Osterwochenende geplant ist? Die Zeit läuft uns davon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fensterbauer. Auch eine Geschichte für sich. Keine Fenster zum Liefertermin trotz Zusage. Mit Druck und Regressandrohungen ging es dann doch. Halbwegs wenigstens. Von 6 bestellten Fenstern waren 3 in Ordnung. Eines musste beigearbeitet werden, weil es von der Optik her eigentlich zu groß bestellt worden war. Eines wurde vergessen zu bestellen (der Ausbau des alten Fensters war in der Rechnung jedoch berücksichtigt). Ein weiteres passte komplett nicht und musste neu gefertigt werden. Das fiel dummerweise erst nach dem Ausbau auf, so dass wir 6 Wochen eine Rigipsplatte vor der Fensteröffnung hatten, bevor nun vor kurzem das letzte Fenster eingebaut und die Reklamationen abgearbeitet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde uns so viel Hilfe versprochen. Unterm Strich ist dann aber genau das eingetroffen, was wir eigentlich nicht wollten (und warum wir das Haus eigentlich schon abgeschrieben hatten und nicht unterschrieben wollten): am Ende war kaum einer mehr da, der große Hilfe versprochen hat, und so bin ich die letzten Monate fast pausenlos mit der Kleinen auf der Baustelle (teils 9 Stunden/Tag) und in Baumärkten (bis zu 4 Mal/Tag) rumgesprungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste ließe sich jetzt noch weiter fortsetzen, weil noch viel viel mehr schief ging, aber das würde echt den Rahmen sprengen. Mittlerweile stimmt zumindest die Optik schon mal halbwegs, und wenn jetzt der Rest ganz zügig passiert, klappt der Umzug vielleicht wirklich pünktlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun will ich schnell unter die Dusche hüpfen, die nächste Baumarkttour steht an. Es fehlt noch immer Material. Was wir dann schon reingeschleppt haben - mich würde echt interessieren, um wieviel Kilo das Haus schwerer geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim nächsten Mal schaff&#039; ich es vielleicht auch, von unserem Beanchen und ihrem Einleben in unserer Familie zu berichten  &lt;img src=&quot;http://www.graffitidortmund.de/serendipity/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; . 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 07:11:31 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>*staubwegpuuust*</title>
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            <category>Und sonst so...</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Habibi)</author>
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    Weia, so lang nichts mehr geschrieben... &lt;img src=&quot;http://dps13130.dps13.derproviderserver.de/vb/images/smilies/er_wars.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich räum&#039; mal auf hier, und dann gibt es bald wieder vein Update von uns!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 08:21:56 +0100</pubDate>
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    <title>Dank...</title>
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    <author>nospam@example.com (Habibi)</author>
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    ...unseres Handyanbieters wissen wir nun auch, wann genau ich oben im Schlafzimmer angerufen habe, um Marcus zu sagen, dass es ernst wird: es war genau 0:37 Uhr &lt;strong&gt;g&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 20:01:51 +0100</pubDate>
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    <title>Wie unsere Amelie auf die Welt kam... </title>
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            <category>Das kleine Oh</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Habibi)</author>
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    Donnerstag, 11.11.10:&lt;br /&gt;
Nachdem der Frauenarzt uns ziemlich verunsichert hat, dass die Plazenta verkalkt ist und wir mit der Einleitung nicht mehr als 48 Stunden warten sollten, haben Sandra (unsere Hebamme) und ich beschlossen, es mit der Eipollösung zu versuchen. Ein medikamentöser Schubs ist das, was wir absolut ungern möchten, darum sind wir für jede Möglichkeit dankbar, die Wehen &quot;natürlich&quot; auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.30 Uhr: Sandra löst den Eipol. Ich spüre danach einen Druck, aber keine Wehen. Sandra sagt, dass es durchaus 5-8 Stunden dauern kann, dass sich etwas tut, und dass es auch Frauen gibt, die gar nicht darauf ansprechen. Wir beschließen, abends noch ein Rizinusei zu essen, um noch mehr Schwung in die Sache zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.30 Uhr: Scheinbar hat die Eipollösung etwas gebracht. Die ersten Wehen kommen. Noch unregelmäßig und nicht heftig, aber spürbar. Wenn da nur nicht dieser wichtige Termin gleich wäre... hoffentlich schaffen wir das noch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.30 Uhr: Die Wehen werden etwas regelmäßiger und stärker, lassen sich aber gut aushalten. Noch bin ich mir nicht sicher, ob es richtige Wehen sind oder sie wieder weg gehen. Den Termin haben wir noch gut geschafft. Gilt man eigentlich als zurechnungsfähig, wenn man während der Wehen den Kaufvertrag für ein eigenes Haus unterschreibt?&lt;img src=&quot;http://dps13130.dps13.derproviderserver.de/vb/images/smilies/d015.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; (Ja, das haben wir gerade getan!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.30 Uhr: Wir sind wieder zu Hause vom Termin. Nach dem Rizinusei gehe ich baden. Mal sehen, wie sich die Wehen entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22.00 Uhr: So langsam glaube ich, dass es echte Wehen sind. Die Abstände haben sich nun eingependelt auf regelmäßige Wehen im Abstand von 9 Minuten. Ich rufe unsere Hebamme Sandra an, dass es bald losgehen könnte. Wir verabreden, dass wir uns bei Wehenabständen von 5 Minuten melden. Sandra will nun schon mal ins Bett gehen und ein bißchen vorschlafen. Die Nacht scheint ja schließlich länger zu werden&lt;img src=&quot;http://dps13130.dps13.derproviderserver.de/vb/images/smilies/e0251.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; . Auf mein Drängen gehen wir gehen gegen 23 Uhr ins Bett. Ich denke, speziell Marcus wird es gut tun, noch ein paar Minuten zu schlafen und Kraft zu tanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.30 Uhr: Ich lese noch ein paar Seiten in der &quot;Teerose&quot;. Alle 8 Minuten kommt eine Wehe, die ich jedoch gut veratmen kann. Der Liebste neben mir schnurchelt leise und tankt nochmal eine Mütze Schlaf. Ich fühle mich gut, denn ich weiß, dass wir bald zu fünft sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0.00 Uhr: Licht aus, noch ein bißchen dösen. Die Wehenabstände sind weiterhin bei 7-8 Minuten, aber ich merke, dass die Wehen stärker werden. Das veratmen wird anstrengender, aber nicht unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0.20 Uhr: Ich muss auf&#039;s Klo. Das liegt bestimmt am Rizinusei. Gleichzeitig werden die Wehenabstände plötzlich unerträglich kurz: es liegt gerade noch 1 Minute zwischen den Wehen! Von 8 Minuten auf 1 Minute - das geht mir jetzt aber ein bißchen schnell...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0.40 Uhr: Ich rufe oben im Schlafzimmer an, die Treppe kann ich nicht mehr laufen. Geistesgegenwärtig hatte ich vorhin ein Telefon oben gelassen, das ist nun mein Glück. Ich sage nur zwei Sätze: &quot;Komm&#039; bitte &#039;runter und zieh&#039; Dich an!&quot; Keine 30 Sekunden später steht Marcus vor mir und schaut mich irritiert an. Muss wohl ein komsicher Anblick sein: die dicke Frau kniet vor dem Sofa und vertönt eine Wehe nach der anderen. In einer kurzen Wehenpause sage ich ihm, dass er seinen Papa (= Babysitter für die Großen) und Sandra anrufen soll. Ich schaffe das nicht. Die Wehen sind zu stark. Marcus sagt Sandra, dass ich von einem Moment auf den anderen fast keine Wehenpausen mehr hatte und wir nun gleich losfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01:00 Uhr: Mein Schwiegerpapa ist noch immer nicht da, aber die Wehen werden immer stärker. Ich hänge am Treppengeländer, vertöne lautstark die Wehen. Marcus ruft bei seinen Eltern an: sein Papa ist noch im Bad &lt;img src=&quot;http://dps13130.dps13.derproviderserver.de/vb/images/smilies/umfall.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;. Es ist 1 Uhr, ich kann nicht mehr warten, muss jetzt los. Wir beschließen, sofort zu fahren. Während der gesamten Fahrt habe ich Wehen ohne Pausen und stöhne und schreie. Marcus bleibt souverän und fährt uns sicher ins Geburtshaus. Dass er so die Nerven behalten kann - das beruhigt mich und hilft mir &lt;img src=&quot;http://dps13130.dps13.derproviderserver.de/vb/images/smilies/herz.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01:15 Uhr: Wir kommen im Geburtshaus an. Während Marcus und Sandra sich mit &quot;Guten Morgen&quot; begrüßen, sage ich nur zu Sandra: &quot;Und Du bist Schuld!&quot; &lt;img src=&quot;http://dps13130.dps13.derproviderserver.de/vb/images/smilies/d015.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;. Das Zimmer ist so schön hergerichtet: sanftes Licht, Kerzen, alles ist warm. Ich fühle mich, trotz der immensen Schmerzen, sofort wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0:20 Uhr: Ich lasse mich in das große Entbindungsbett fallen und bin schlagartig erleichtert. Wir haben es noch rechtzeitig geschafft, jetzt kann nichts mehr passieren. Ich fühle mich sicher und geborgen. Sandra möchte ein CTG schreiben. Das ist gar nicht so einfach. Ich habe ja keine Wehenpausen, in der sie das CTG anlegen kann. Aber sie sieht ja auch so, dass ich Wehen habe. Und so beschränkt sie sich darauf, die (optimalen) Herztöne aufzuzeichnen und während der Wehen leise mit mir zu sprechen, mich zu beruhigen. Sie zeigt Marcus, wie er mir das Kreuzbein massieren kann, damit ich ein bißchen Erleichterung habe. Die Wehen werden immer stärker, sind kaum noch auszuhalten. Und dann noch dieser massive Druck nach unten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra fragt mich, ob ich noch in die Wanne möchte. Ich verneine, weil ich nicht glaube, noch aufstehen zu können. Ich bitte sie, den Muttermund zu untersuchen, will abschätzen, wie lange ich das noch aushalten muss. Ich habe das Gefühl, nicht mehr zu können und drehe mich auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra will in der Wehenpause untersuchen, aber es gibt einfach keine Pause, sie kann nicht untersuchen. Später wird sie sagen, dass sie in diesem Augenblick ein Bauchzittern bemerkt hat - ein untrügliches Zeichen, dass die Presswehen einsetzen. Sie ruft ihre bereitstehende Kollegin an, die sie unterstützen und den Papierkram erledigen wird. Ich sehe Sandra mit dem Telefon, spüre plötzlich einen unbändigen Drang zu pressen - und kann ihn nicht unterdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus hält mich, ich presse - und Sandra ist ganz relaxt! Ich schreie: &quot;Sandra, komm&#039; schnell, der Kopf kommt, Sandraaa!&quot; Im Hinterkopf habe ich die Krankenhausroutine. Da standen plötzlich Oberarzt, Arzt und 2 Hebammen um mich herum und haben alle auf mich eingeredet: &quot;Pressen, jetzt nicht mehr pressen, hecheln, atmen, Kopf auf die Brust, weiterpressen...&quot; Nicht so Sandra. Sie ist die Ruhe selbst. Als ich wieder nach ihr schreie, weil der Kopf kommt, sagt sie ganz ruhig: &quot;Das ist schön, dann lass ihn doch kommen.&quot; Mehr nicht. Und ich bin plötzlich die Ruhe selbst, kann mich den Presswehen hingeben, mein Baby auf die Welt kommen lassen. Ich spüre, wie der Kopf weiterrutscht, geboren wird. Ich fühle nach dem Köpfchen, spüre, wie der Körper unseres Kindes auf die Welt kommt. Dann ist sie einfach da...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01:42 Uhr: Unser Baby ist geboren, sanft in diese Welt gekommen. Ich bekomme sie direkt auf den Bauch gelegt. Sie ist das schönste Baby der Welt, und mein Herz möchte vor lauter Liebe zerspringen. Ganz zerknautscht ist sie, weil sie so schnell geboren wurde. Und über und über mit Käseschmiere bedeckt. Sie schreit aus vollem Hals, hat eine kräftige Stimme. Sandra zieht sich kurz zurück, wir bewundern unser kleines Baby. Sie sucht, ich lege sie an, sie nuckelt - und wir sind verzaubert &lt;img src=&quot;http://dps13130.dps13.derproviderserver.de/vb/images/smilies/herz.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Minuten später kommt Sandra zurück. Die Plazenta ist gerade geboren. Marcus nabelt unsere kleine Amelie Mascha ab. Entgegen der Panikmache des Arztes ist alles okay, eine Verkalkung exisitert nicht. Ich will die &quot;Formalitäten&quot; schnell hinter mich bekommen, damit ich unser Baby weiter kennenlernen darf, will sie zum Wiegen und Messen abgeben. Doch Sandra verneint: &quot;Lernt Euch erst einmal kennen, beschnuppert Euch. Alles andere machen wir später.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so liegen wir bis 4:00 Uhr gemeinsam zu dritt im Bett und bestaunen das kleine Wunder, das in unsere Familie geboren wurde. Zwischendurch kommt immer mal eine Hebamme leise herein, schaut nach dem Rechten und versorgt uns mit allerhand Dingen, die uns guttun: Kaffee, Pizzabaguettes, Steicheleinheiten für die Seele. Und wir dürfen kuscheln, kuscheln, kuscheln. Dann nimmt Sandra unser kleines Mädchen zum Wiegen mit: 3580 g, 50 cm, KU 35 cm. Ich gehe duschen, während Marcus und Sandra unsere kleine Amelie versorgen. Als ich aus der Dusche komme, liegt Marcus mit Amelie im Entbindungsbett und kuschelt. Die Kleine ist noch immer nackig, liegt auf Marcus&#039; Bauch - beide sind ganz entspannt. Ich mache ein paar Fotos, dann kuschele ich mich dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 5 Uhr ziehen wir unser Mädchen, unsere Tochter an. Sandra nimmt noch einen Fußabdruck für eine Erinnerungskarte. Außerdem bekommen wir die Kerze, die bei unserer Ankunft im Geburtshaus gebrannt hat, mit nach Hause: wie von Zauberhand ist sie verziert mit 2 kleinen Fußabdrücken, die Namen, Datum und Uhrzeit enthalten. Uns allen geht es gut, wir sind glücklich. Gegen 5.30 Uhr brechen wir auf, dürfen nach Hause. Die Fahrt fühlt sich für uns beide an wie eine Fahrt in ein neues Leben &lt;img src=&quot;http://dps13130.dps13.derproviderserver.de/vb/images/smilies/herz.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;. 
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    <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 13:47:27 +0100</pubDate>
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